Am Mittwoch, dem 1. September 2009 besuchten wir, die Studierenden des Kurses C und Frau Twittmann, die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA) in Dortmund-Dorstfeld. Da wir uns zur Zeit mit Medien in unserem Deutschkurs beschäftigen und besonders mit Druckverfahren, wollten wir in der DASA verstehen, wie seit Jahrhunderten bis heute gedruckt wird. Dort wurde uns freundlich erklärt, wie verschiedene Druckmaschinen und verschiedene Druckverfahren funktionieren. Wir durften nicht nur die in Betrieb gesetzten Maschinen beobachten, sondern sie auch selbst in Betrieb nehmen.

Außer der Druckabteilung findet man auch eine Textilabteilung, eine Transportabteilung und eine Flugzeugkontrollhalle. Wer hat schon mal einen Laptop, der so groß wie eine Wand ist, gesehen oder sogar damit gearbeitet? Oder wer weiß wie Eisen geschmolzen wird? Diese Fragen und viele andere werden in der DASA beantwortet. Abgesehen davon haben wir zusammen einen schönen Nachmittag verbracht, in dem wir viele Fotos aufgenommen haben.

Schließlich würden wir einfach jeder und jedem, die der der ein spannendes, unvergessliches Erlebnis haben möchten, empfehlen, die DASA zu besuchen und sogar ohne Sorge, weil der Eintritt nur 1 Euro kostet (als Schulklasse, sonst 2 Euro) und man dort bis 17.00 Uhr bleiben kann.

Meriem Boubdir, Mohammed Azzammouri

Nachdruck aus den Kollegseiten

Einladung zum Sommerfest

Sommerfest 2017

Die DASA in Dortmund

Gruppenbild B2Überschwemmungen, Erdbeben, sich überschlagende Autos und andere Katastrophen kennen wir alle aus den Medien. Die B2-Gruppe konnte solche Ereignisse in der Sonderausstellung "Alarmstufe Rot" der DASA innerhalb einer Stunde hautnah erleben. Dabei ging es um die Frage: Wie entstehen Katastrophen, wie gehen Menschen damit um und wie könnte man sie zukünftig vermeiden?

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Exkursion nach Windheim

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Am Sonntag, dem 2. Juli 2017 lädt die evangelisch-lutherische Kirchengemeide Windheim die Studierenden des ÖSW zu einem "Eine-Welt-Tag" ein. Nach dem Gottesdienst, den wir mitgestalten, besuchen wir das Heringsfängernuseum in Heimsen. Den Abschluss bildet das Konzert des Posaunenchores in der Windheimer Kirche. Anmeldungen zu dieser Fahrt sind in den Kursen möglich.