In unserem Lehrwerk haben wir das Thema Ruhrgebiet als Beispiel für den Strukturwandel ausführlich besprochen und wollten nun auf den Spuren der Vergangenheit das "neue" Revier erforschen. Zu dem Zweck buchten wir eine Exkursion des Regionalverbands Ruhr zu diesem Thema, die uns nach Oberhausen führte. Zuerst erhielten wir allgemeine Information zur Definition des Ruhrgebiets, dann wurde uns erklärt, dass Oberhausen im Unterschied zum Beispiel zu Bochum erst gute 200 Jahre alt ist und deshalb eine schachbrettartige Struktur und kein direkt auszumachendes Zentrum hat. Bochum hat dagegen eine ringförmige Anordnung.  Auf unserem Fußmarsch durch die Innenstadt zeigte uns Frau Becker-Romba vom Regionalverband historische Gebäude (Höhepunkt: das Rathaus mit Paternosterfahrt und Ausblick vom Dach über die ganze Stadt) und die neuen Parks auf ehemaligen Werksflächen innerhalb der Stadt, die Oberhausen zu einer "Parkstadt" gemacht haben. Danach ging es mit dem Bus zur historischen Arbeitersiedlung Eisenheim, die die erste ihrer Art im Ruhrgebiet war. Hier erhielten wir Informationen zum Wohnungsbau und der Wohnsituation der Berg- und Stahlarbeiter während der Industrialisierung. Unmittelbar in der Nachbarschaft, wo früher ein Stahlwerk stand, findet man jetzt einen Park, durch den wir am Gasometer vorbei zum Centro (Paradebeispiel des Strukturwandels) gingen, wo unsere Exkursion offiziell endete. Zwei Studierende, die trotz des Regenwetters noch unermüdlich waren, schlossen einen Besuch im Gasometer an, um die Installation von Christo zu sehen. Ein schönes Beispiel für die Nutzung alter Industrieanlagen für kulturelle Ereignisse. Die restliche Gruppe machte sich, müde von den vielen Eindrücken und Informationen, zufrieden auf den Weg nach Bochum.

Exkursion nach Windeim

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Am Sonntag, dem 2. Juli 2017 lädt die evangelisch-lutherische Kirchengemeide Windheim die Studierenden des ÖSW zu einem "Eine-Welt-Tag" ein. Nach dem Gottesdienst, den wir mitgestalten, besuchen wir das Heringsfängernuseum in Heimsen. Den Abschluss bildet das Konzert des Posaunenchores in der Windheimer Kirche. Anmeldungen zu dieser Fahrt sind in den Kursen möglich.

Stadtspaziergang durch Bochum

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Am 12. April 2017 hat der A1-Sprachkurs einen Stadtspa-ziergang durch Bochum gemacht und viel gesehen: den Kortum-Park, große Stahlskulpturen, die Probsteikirche, das älteste Gebäude in der Innentadt und anderes mehr. Nach einem Beusch des schönsten traditionellen Cafes in Bochum, wo es Kaffee und "Schweineohren" gab, haben wir dann die Stadtbücherei besichtigt und nach Büchern, CDs, Filmen und Lernmaterial gestöbert. Am Ende waren wir noch im Bochumer Rathaus: Eine Fahrt mit dem Paternoster kann ein Abenteuer sein! An der großen Stahlglocke vor dem Rathaus war unsere Exkursion dann zu Ende.

 

Känguru der Mathematik

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Für die Teilnahme am Wettbewerb "Känguru der Mathematik" geht ein besonderer Glückwunsch an Herrn Ahmet Gökmen Demirkiran (Türkei), der sowohl einen dritten Preis erzielte, als auch Gewinner des T-Shirts ist. Herr Minh Kien Nguyen (Vietnam) erreichte ebenfalls einen dritten Preis.

Der Känguru-Wettbewerb ist ein Multiple-choice Wettbewerb mit 30 Aufgaben, die in 75 Minuten zu lösen sind. Möchten Sie ein Beispiel dazu lesen?

"Tiago hat zwei zylindrische Kochtöpfe. Beide haben dasselbe Volumen, aber der Radius des Bodens des ersten Topfes ist um 10% größer als der des anderen. Um wieviel höher ist dafür der andere Topf?

(A) um 5%     (B) um 9%     (C) um 11%     (D) um 20%     (E) um 21%"