20 Jahre friedliche Revolution! Im Unterricht hat sich die Oberstufe mit dem 9. November 1989 beschäftigt und sich deshalb am 12. November in Bonn im Haus der Geschichte über die Entwicklung der Bundesrepublik nach dem Zweiten Weltkrieg informiert: von der Befreiung und der Besatzungszeit über das geteilte Deutschland in Ost und West bis hin zur Wiedervereinigung und die Zeit nach der Wende. Anschaulich vermitteln die Exponate einen Eindruck über die Geschichte Deutschlands unter vielfältigen Aspekten. ( www.hdg.de) Durch die begeisternden und kompetenten Erläuterungen des Führers war es kein Problem, in zwei Stunden - in einer fremden Sprache! - einen guten Überblick über die Zusammenhänge der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland zu bekommen.
Natürlich stand auch eine Stadtführung mit den wichtigsten Sehenswürdigkeiten von Bonn auf dem Programm: der Münsterplatz mit dem Bonner Münster und dem Beethoven - Denkmal, die Universität, das Rathaus, das Beethoven - Haus und dem Alten Zoll am Rhein.  Die Umsteigezeit in Köln am Hauptbahnhof auf der Rückfahrt erlaubte schließlich noch, ein paar Minuten die besondere Abendstimmung im Dunkeln im und um den Dom zu genießen.  

Ostergruß 2021

Ostern

 

Mit der ganzen Welt verbunden

Viele Mitglieder der evangelischen Kirche Bochum pflegen intensive Kontakte zu Menschen in aller Welt. Sie unterhalten partnerschaftliche, oft auch freundschaftliche Beziehungen, tauschen sich aus über Probleme des alltäglichen Lebens und vieles mehr. In der Corona-Krise haben diese Partnerschaften sehr praktische Hilfe geleistet. Die evangelische Kirche in Bochum hatte erstmals ein besonderes Budget zur Förderung ökumenischer, interkultureller und interreligiöser Begegnungen zur Verfügung. Diese Mittel wurden als Corona-Hilfen auch über Studierende des ÖSW-Studienkollegs an Projekte in Indonesien und Bangladesch weitergegeben.

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Wochenendausflug

Blume und Biene

Das Foto hat Ajaya Shrestha aus dem Vorstudienkurs B gemacht, als er ohne ein festes Ziel oder eine bestimmte Absicht eine kleine Reise nach Aachen unternahm. Und er schrieb dazu: „Die Blumen sehe ich als Lehrer/innen, als Studienkolleg Bochum oder Uni. Alle sehe ich als Quelle der Erkenntnisse. Und die Erkenntnisse, die Bildung sehe ich als den Nektar.

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