Die erste gemeinsame Lehrveranstaltung zwischen der Ruhr-Universität (RUB) und dem Studienkolleg Bochum nähert sich dem Ende. Im Sommersemester 2009 haben wir ausgewählte Themen der Analysis, Linearen Algebra und Analytischen Geometrie mit dem Computeralgebrasystem MuPAD Pro 4 behandelt. In jeder Stunde gab es Gelegenheit zur praktischen Umsetzung am Computer. Die Veranstaltung wurde von 30 Studierenden aus beiden Einrichtungen besucht. Der abschließenden Prüfung haben sich 10 Teilnehmer unterzogen und sie auch mit (sehr) gutem Erfolg bestanden. Dazu musste ein mathematisches Thema bearbeitet und in MuPAD umgesetzt werden. Eine E-Mail Betreuung fand auch in den Ferien statt. Themen waren zum Beispiel:

  • Wie man mit Mathe Kriminalfälle löst?
  • Fourierreihen und das Gibbsche Phänomen
  • Der Segelkurs der BMW Oracle
  • Räuber-Beute-Modelle und das Lotka-Volterra-System
  • Zeitreihenanalyse

Am 12. Oktober 2009 gibt es noch einen zusätzlichen Termin für Prüfungen an der RUB (Raum NA 3/34 ab 14.30 Uhr).

Warum beschäftigen wir uns mit Computeralgebra? Moderne Computeralgebrasysteme (CAS) finden in den letzten Jahren verstärkt Eingang in den Mathematikunterricht an Schulen, in Lehre und Forschung an den Universitäten sowie in der Berufspraxis von Ingenieuren, Naturwissenschaftlern und Mathematikern. Mit Hilfe von CAS können symbolische, numerische und algebraisch-exakte Berechnungen durchgeführt werden und ist ein schneller Wechsel zwischen Berechnungen und grafischen Darstellungen möglich. Im Unterricht ermöglicht der Einsatz von CAS durch den Wegfall routinemäßiger Berechnungen, den Blick auf das Finden von Lösungsansätzen, das Verstehen von Algorithmen, das Interpretieren von Ergebnissen und die Begündung ihrer Richtigkeit in das Zentrum der Betrachtungen zu stellen.

Die Lehrveranstaltung wird im Sommersemester 2010 erneut angeboten, und dann wieder von Prof. Dr. H. Dehling (RUB) und Dr. P. Kubach (STK) betreut werden.

Ostergruß 2021

Ostern

 

Mit der ganzen Welt verbunden

Viele Mitglieder der evangelischen Kirche Bochum pflegen intensive Kontakte zu Menschen in aller Welt. Sie unterhalten partnerschaftliche, oft auch freundschaftliche Beziehungen, tauschen sich aus über Probleme des alltäglichen Lebens und vieles mehr. In der Corona-Krise haben diese Partnerschaften sehr praktische Hilfe geleistet. Die evangelische Kirche in Bochum hatte erstmals ein besonderes Budget zur Förderung ökumenischer, interkultureller und interreligiöser Begegnungen zur Verfügung. Diese Mittel wurden als Corona-Hilfen auch über Studierende des ÖSW-Studienkollegs an Projekte in Indonesien und Bangladesch weitergegeben.

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Wochenendausflug

Blume und Biene

Das Foto hat Ajaya Shrestha aus dem Vorstudienkurs B gemacht, als er ohne ein festes Ziel oder eine bestimmte Absicht eine kleine Reise nach Aachen unternahm. Und er schrieb dazu: „Die Blumen sehe ich als Lehrer/innen, als Studienkolleg Bochum oder Uni. Alle sehe ich als Quelle der Erkenntnisse. Und die Erkenntnisse, die Bildung sehe ich als den Nektar.

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