Neben den beeindruckenden Übertageanlagen faszinierte uns auch der vielfältige Strukturwandel Zollvereins zum Kulturzentrum, das jährlich 1,5 Millionen Besucher anzieht und somit – neben dem Kölner Dom - zur meistbesuchten Touristenattraktion Nordrheinwestfalens zählt. Als Kulturzentrum finden auf dem weitläufigen Gelände Feste, Aufführungen und Konzerte statt.
Das imponierende Fördergerüst über Schacht XII diente am Ende unserer Exkursion als ideale Kulisse, um den Moment auf einem Foto festhalten zu können.

Eine ausgelassene Stimmung unter den Studierenden und spätsommerliche Temperaturen rundeten unseren Ausflug ab.

Stadtspaziergang

Der A2-Kurs besuchte die Innenstadt von Bochum und bekam auf der Tour viele interessante Informationen. Aber am interessantesten waren diese vier Stationen: das Kortum-Grab, das Terminal, der Kuh-Hirte und das "Café zur Altstadt". Warum? Weil nicht nur die Lehrerinnen informierten, sondern drei Studierende als Stadtführer agierten und über berühmte Persönlichkeiten, Kunstobjekte und die Stadtgeschichte einiges erzählen konnten. Und als Krönung der Tour: ein leckerer Kuchen und ein heißes Getränk zum Aufwärmen!

Zeche Zollverein

Der B1 Kurs unterwegsAuch in diesem Quintal machte sich der B1 Kurs auf, um mehr über die Industriegeschichte des Ruhrgebiets zu erfahren. Unser Ziel war diesmal die Zeche Zollverein in Essen, die heute zusammen mit der Kokerei zum UNESCO-Welterbe gehört.
Bei der Führung „Über Kohle und Kumpel“ erhielten die Studierenden einen Einblick in den Produktionsablauf der einst leistungsstärksten Steinkohlenzeche der Welt. Der Weg der Kohle von der Schachthalle bis zur Kohlenwäsche und die damaligen Arbeits-bedingungen der Bergleute bildeten die thematischen Schwerpunkte unserer Führung.

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Sommerfest im ÖSW

Plakat Web4

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