Vor allem ging es darum, welche Alternativen es zum Auto gibt. Die Teilnehmer konnten E-Bikes, Segways, E-Roller und E-Boards kennenlernen. Eine Station des Parcours zeigte auch die Vor- und Nachteile der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs auf. Besonders eindrücklich war dabei eine Pappfigur mit Körpergeruch.

Es gab auch dieses Mal viele Möglichkeiten, interaktiv zu werden. Zum Beispiel konnten zwei Radfahrer über die von ihnen erzeugte Energie die Autos einer Carrera-Bahn bewegen. Symbolisch wurde hier deutlich: Fahrradfahrer sind groß, Autofahrer klein.

Aufschlussreich war auch der Stausimulator, mit dessen Hilfe man die Ursachen von Staus anschaulich darstellen konnte: Baustellen, unhöfliches Fahrverhalten, LKW.

Ein Solarauto konnte ebenso besichtigt werden wie ein "aufgemotzter" Corsa als Statussymbol für junge Fahrer. Die Teilnehmer staunten nicht schlecht, als sie hörten, dass ein Corsa "nur" (!) ca. 20 000 Euro koste.

Das Feedback auf die Exkursion war positiv. Die Teilnehmer freuten sich, dass sie so gut und so viel verstanden und Vieles, was im Unterricht behandelt worden war, wiedererkannt haben. Der nette Herr, der die Führung geleitet hat, ein ehemaliger Lehrer, fand es wiederum interessant, eine so internationale Gruppe interessierter Zuhörer gehabt zu haben.

Ostergruß 2021

Ostern

 

Mit der ganzen Welt verbunden

Viele Mitglieder der evangelischen Kirche Bochum pflegen intensive Kontakte zu Menschen in aller Welt. Sie unterhalten partnerschaftliche, oft auch freundschaftliche Beziehungen, tauschen sich aus über Probleme des alltäglichen Lebens und vieles mehr. In der Corona-Krise haben diese Partnerschaften sehr praktische Hilfe geleistet. Die evangelische Kirche in Bochum hatte erstmals ein besonderes Budget zur Förderung ökumenischer, interkultureller und interreligiöser Begegnungen zur Verfügung. Diese Mittel wurden als Corona-Hilfen auch über Studierende des ÖSW-Studienkollegs an Projekte in Indonesien und Bangladesch weitergegeben.

Read more...

Wochenendausflug

Blume und Biene

Das Foto hat Ajaya Shrestha aus dem Vorstudienkurs B gemacht, als er ohne ein festes Ziel oder eine bestimmte Absicht eine kleine Reise nach Aachen unternahm. Und er schrieb dazu: „Die Blumen sehe ich als Lehrer/innen, als Studienkolleg Bochum oder Uni. Alle sehe ich als Quelle der Erkenntnisse. Und die Erkenntnisse, die Bildung sehe ich als den Nektar.

Read more...

We use cookies on our website. Some of them are essential for the operation of the site, while others help us to improve this site and the user experience (tracking cookies). You can decide for yourself whether you want to allow cookies or not. Please note that if you reject them, you may not be able to use all the functionalities of the site.

More information Ok