Vor allem ging es darum, welche Alternativen es zum Auto gibt. Die Teilnehmer konnten E-Bikes, Segways, E-Roller und E-Boards kennenlernen. Eine Station des Parcours zeigte auch die Vor- und Nachteile der Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs auf. Besonders eindrücklich war dabei eine Pappfigur mit Körpergeruch.

Es gab auch dieses Mal viele Möglichkeiten, interaktiv zu werden. Zum Beispiel konnten zwei Radfahrer über die von ihnen erzeugte Energie die Autos einer Carrera-Bahn bewegen. Symbolisch wurde hier deutlich: Fahrradfahrer sind groß, Autofahrer klein.

Aufschlussreich war auch der Stausimulator, mit dessen Hilfe man die Ursachen von Staus anschaulich darstellen konnte: Baustellen, unhöfliches Fahrverhalten, LKW.

Ein Solarauto konnte ebenso besichtigt werden wie ein "aufgemotzter" Corsa als Statussymbol für junge Fahrer. Die Teilnehmer staunten nicht schlecht, als sie hörten, dass ein Corsa "nur" (!) ca. 20 000 Euro koste.

Das Feedback auf die Exkursion war positiv. Die Teilnehmer freuten sich, dass sie so gut und so viel verstanden und Vieles, was im Unterricht behandelt worden war, wiedererkannt haben. Der nette Herr, der die Führung geleitet hat, ein ehemaliger Lehrer, fand es wiederum interessant, eine so internationale Gruppe interessierter Zuhörer gehabt zu haben.

Stop and Go ...

B1 Homepage

... so der Titel der Ausstellung zum Thema "Mobilität" in der DASA in Dortmund, die der Sprachkurs B2 besuchte.

Das Thema ist sehr aktuell, denn niemals zuvor haben sich so viele Menschen täglich von A nach B bewegt und die Frage, wie wir uns jetzt und in Zukunft fortbewegen, steht in unmittelbarem Zusammen-hang mit der Entwicklung unseres Klimas. Dies war vorbereitend im Unterricht erarbeitet worden.

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Stadtspaziergang

A2 Homepage

Der A2-Kurs besuchte die Innenstadt von Bochum und bekam auf der Tour viele interessante Informationen. Aber am interessantesten waren diese vier Stationen: das Kortum-Grab, das Terminal, der Kuh-Hirte und das "Café zur Altstadt". Warum? Weil nicht nur die Lehrerinnen informierten, sondern drei Studierende als Stadtführer agierten und über berühmte Persönlichkeiten, Kunstobjekte und die Stadtgeschichte einiges erzählen konnten. Und als Krönung der Tour: ein leckerer Kuchen und ein heißes Getränk zum Aufwärmen!

Zeche Zollverein

Der B1 Kurs unterwegsAuch in diesem Quintal machte sich der B1 Kurs auf, um mehr über die Industriegeschichte des Ruhrgebiets zu erfahren. Unser Ziel war diesmal die Zeche Zollverein in Essen, die heute zusammen mit der Kokerei zum UNESCO-Welterbe gehört.
Bei der Führung „Über Kohle und Kumpel“ erhielten die Studierenden einen Einblick in den Produktionsablauf der einst leistungsstärksten Steinkohlenzeche der Welt. Der Weg der Kohle von der Schachthalle bis zur Kohlenwäsche und die damaligen Arbeits-bedingungen der Bergleute bildeten die thematischen Schwerpunkte unserer Führung.

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