konnte ich mir nicht vorstellen, wie die ganze Infrastruktur der Zeche funktionierte, weil sie wie aus einer sehr fernen Zeit aussieht. Ich fand es sehr interessant, wie man den Bau des gesamten Gebäudes geplant hat, um die höchste Effizienz der Fabrik zu erreichen. Deshalb konnte man viele Tonnen Kohle pro Tag abbauen. Außerdem fand ich die Unterschiede zwischen dem frühen Bergbau und späteren Jahren interessant, besonders die Ausrüstung, mit der die Bergleute in die Zeche abgestiegen sind. Früher haben sie nur ihre Alltagskleidung getragen und manchmal arbeiteten sie ohne Schuhe, später hatten sie spezielle Kleidung und Ausrüstung, um besser und schneller zu arbeiten. Das alles hat der Tourleiter uns bei der Führung erklärt.
Kurz gesagt, ich denke, dass diese Exkursion sehr wichtig war, weil der Bergbau und die Zechen Teil der Geschichte Deutschlands sind, deshalb ist es mir wichtig, über dieses Thema etwas zu lernen.
Fernanda Cruz Dominguez (B1)

Bochumer Bündnis Bewahrung der Schöpfung

Birnbaum in Blüte am Ökumenischen Studienwerk

Das ÖSW macht mit als Partner des Bündnisses.

Alle Partner haben einen Obstbaum erhalten. Er ist ein Zeichen und kann mit seinen Blüten einen kleinen Beitrag leisten. Unser ÖSW-Baum ist eine Birne, die uns schon zu Ostern mit ihrer ersten Blüte ein schönes und hoffnungsvolles Zeichen schenkt.

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Besuch auf dem Campus

Stipendiatinnen

Maraike J.B. Bangun, Carola Schierz, Yifan Lu, Niza Joy Santiago

 

Drei Frauen, Stipendiatinnen der Missionsakademie Hamburg, promo-vieren zurzeit in Hamburg, lernten zwischen 2018 und 2019 Deutsch im ÖSW, waren am 4. März zu Besuch in Bochum und begleiteten die neue Stipendiatin. Hier ein paar Informa-tionen zu ihren Forschungsarbeiten.

 

In der Arbeit von Niza Joy Santiago geht es um die Rolle, den Beitrag und die Identität von Frauen in der philippinischen Baptistenkirche. Sie sagt:

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A2 Stadtspaziergang

Glocke

Am Dienstag, dem 9. November, hat der A2-Kurs mit Frau Ringleb einen Stadtspaziergang gemacht und viele Orte besucht. Zuerst sind wir vom ÖSW mit der U-Bahn in die Stadt gefahren. Dann sind wir durch den Kortum-Park spaziert und haben über Carl Kortum, die Fiege-Familie und die Brauerei gesprochen. Danach haben wir die Propsteikirche besucht und das Kuhhirtendenkmal gesehen. Als nächstes haben wir in einem kleinen Cafe einen Kaffee getrunken. Das war super, weil wir viel ge-sprochen haben. Dann sind wir in die Stadtbibliothek gegangen und haben uns über viele Sachen in der Stadt informiert. Zum Schluss haben wir auf dem Rathausplatz neben der Glocke die Tour beendet und viele Fotos gemacht. Für mich war die Tour sehr schön und interessant, ich hatte viel Spaß mit meinen Kurs-Freunden und meiner Lehrerin.

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