Exkursion des B1-Kurses in den Duisburger Innenhafen

Auch in diesem Quintal machte sich der B1-Kurs auf den Weg, um Spuren des Strukturwandels in unserer Region zu suchen. Der Duisburger Innenhafen, ehemals "Brotkorb der Region" genannt, mit seinen alten Mühlen- und Speichergebäuden, die heute zum Teil Museen beherbergen, ist ein schönes Beispiel für Innovation im Ruhrgebiet. Wo früher körperlich schwer gearbeitet wurde, befinden sich jetzt hochwertige Wohn- und Bürogebäude, Gastronomie und ein Yachthafen für Freizeitschiffer.
Der Besuch des Museums zur Kultur- und Stadtgeschichte mit Führung vermittelte uns am Beispiel der Stadt Duisburg  einen lebendigen Einblick in die  bewegte Geschichte des "Potts".
Bei Sonnenschein konnten wir abschließend auf der Promenade in einem netten italienischen Restaurant mit guter Aussicht auf den Hafen entspannen.

Bochumer Bündnis Bewahrung der Schöpfung

Birnbaum in Blüte am Ökumenischen Studienwerk

Das ÖSW macht mit als Partner des Bündnisses.

Alle Partner haben einen Obstbaum erhalten. Er ist ein Zeichen und kann mit seinen Blüten einen kleinen Beitrag leisten. Unser ÖSW-Baum ist eine Birne, die uns schon zu Ostern mit ihrer ersten Blüte ein schönes und hoffnungsvolles Zeichen schenkt.

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Besuch auf dem Campus

Stipendiatinnen

Maraike J.B. Bangun, Carola Schierz, Yifan Lu, Niza Joy Santiago

 

Drei Frauen, Stipendiatinnen der Missionsakademie Hamburg, promo-vieren zurzeit in Hamburg, lernten zwischen 2018 und 2019 Deutsch im ÖSW, waren am 4. März zu Besuch in Bochum und begleiteten die neue Stipendiatin. Hier ein paar Informa-tionen zu ihren Forschungsarbeiten.

 

In der Arbeit von Niza Joy Santiago geht es um die Rolle, den Beitrag und die Identität von Frauen in der philippinischen Baptistenkirche. Sie sagt:

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A2 Stadtspaziergang

Glocke

Am Dienstag, dem 9. November, hat der A2-Kurs mit Frau Ringleb einen Stadtspaziergang gemacht und viele Orte besucht. Zuerst sind wir vom ÖSW mit der U-Bahn in die Stadt gefahren. Dann sind wir durch den Kortum-Park spaziert und haben über Carl Kortum, die Fiege-Familie und die Brauerei gesprochen. Danach haben wir die Propsteikirche besucht und das Kuhhirtendenkmal gesehen. Als nächstes haben wir in einem kleinen Cafe einen Kaffee getrunken. Das war super, weil wir viel ge-sprochen haben. Dann sind wir in die Stadtbibliothek gegangen und haben uns über viele Sachen in der Stadt informiert. Zum Schluss haben wir auf dem Rathausplatz neben der Glocke die Tour beendet und viele Fotos gemacht. Für mich war die Tour sehr schön und interessant, ich hatte viel Spaß mit meinen Kurs-Freunden und meiner Lehrerin.

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