Nachdem der Sprachkurs B1 im Unterricht die Geschichte des Ruhrgebiets erarbeitet hatte, folgte am 5. Februar eine Exkursion ins Ruhrmuseum, das nun in der Kohlenwäsche der Zeche Zollverein beheimatet ist. Das war in zweifacher Hinsicht für die Studierenden beeindruckend: Einerseits gab es viele Informationen zur Sozialgeschichte und auch der Frühgeschichte der Region, andererseits bot sich Gelegenheit, das Gelände der Zeche Zollverein, früher größte Steinkohlenzeche der Welt und größte Zentralkokerei Europas und heute Weltkulturerbe, zu besichtigen. Eindrucksvoll fanden die Studieren den schon von der Bahnhaltestelle aus zu sehenden Förderturm, Wahrzeichen des Ruhrgebiets und schon aus dem Lehrbuch bekannt. In der 90-minütigen Führung erkannten die Studierenden Gelerntes wieder, nahmen aber auch viel Neues mit. Dank des kompetenten Führers, der sich sehr gut auf unsere Studierenden einstellen konnte, hörten wir viele Anekdoten aus "der guten alten Zeit". Eine chinesische Studierende staunte, als sie alte Bierflaschen der Marke "Mister Hans" mit chinesischen Schriftzeichen sah. Die Marke ist in China auch bekannt unter dem chinesischer klingenden Namen "Mister Han (s)". Sie wusste nichts von deren Ursprung im Ruhrgebiet.

Insgesamt war diese Exkursion gelungen,  auch im Hinblick auf die Integration der Studierenden in "unser" Ruhrgebiet.

Ostergruß 2021

Ostern

 

Mit der ganzen Welt verbunden

Viele Mitglieder der evangelischen Kirche Bochum pflegen intensive Kontakte zu Menschen in aller Welt. Sie unterhalten partnerschaftliche, oft auch freundschaftliche Beziehungen, tauschen sich aus über Probleme des alltäglichen Lebens und vieles mehr. In der Corona-Krise haben diese Partnerschaften sehr praktische Hilfe geleistet. Die evangelische Kirche in Bochum hatte erstmals ein besonderes Budget zur Förderung ökumenischer, interkultureller und interreligiöser Begegnungen zur Verfügung. Diese Mittel wurden als Corona-Hilfen auch über Studierende des ÖSW-Studienkollegs an Projekte in Indonesien und Bangladesch weitergegeben.

Read more...

Wochenendausflug

Blume und Biene

Das Foto hat Ajaya Shrestha aus dem Vorstudienkurs B gemacht, als er ohne ein festes Ziel oder eine bestimmte Absicht eine kleine Reise nach Aachen unternahm. Und er schrieb dazu: „Die Blumen sehe ich als Lehrer/innen, als Studienkolleg Bochum oder Uni. Alle sehe ich als Quelle der Erkenntnisse. Und die Erkenntnisse, die Bildung sehe ich als den Nektar.

Read more...

We use cookies on our website. Some of them are essential for the operation of the site, while others help us to improve this site and the user experience (tracking cookies). You can decide for yourself whether you want to allow cookies or not. Please note that if you reject them, you may not be able to use all the functionalities of the site.

More information Ok