Der B 2 - Kurs beschäftigte sich im Unterricht mit dem Thema nonverbale Kommunikation. Daher war es eine gute Gelegenheit, die letzten Ausstellungstage der Wechselausstellung "Zeichen. Sprache ohne Worte" im Bonner Haus der Geschichte ( www.hdg.de)  für einen Besuch zu nutzen. So fuhren wir am 30. März nach Bonn. Dass Mimik und Gestik, Kleidung und Sprache nicht nur Zeichen für Weltanschauung und Identität sind, sondern auch Macht haben, wurde in der Ausstellung deutlich.
Einmal vor Ort, wollten wir uns auch über die deutsche Geschichte nach dem Zweiten Weltkrieg informieren. Unser professioneller Führer erklärte uns die Zusammenhänge der Geschichte eindrucksvoll durch Geschichten zu den Ausstellungsstücken: von einer Schleifmaschine für Brillengläser über Dederon- (DDR-on) bzw. Perlonstrümpfe bis hin zum Bus der Flower-Power- Zeit und vieles mehr. Nach dreieinhalb interessanten Stunden im Museum brauchten alle dringend eine kurze Pause. Sehenswürdigkeiten von Bonn wollten wir uns dann aber natürlich auch nicht entgehen lassen. In Köln konnten wir die günstige Lage des Doms direkt am Bahnhof für einen kurzen Besuch nutzen. Es war ein Tag mit vielen neuen Eindrücken! Es war ein schöner Tag für alle!

Bochumer Bündnis Bewahrung der Schöpfung

Birnbaum in Blüte am Ökumenischen Studienwerk

Das ÖSW macht mit als Partner des Bündnisses.

Alle Partner haben einen Obstbaum erhalten. Er ist ein Zeichen und kann mit seinen Blüten einen kleinen Beitrag leisten. Unser ÖSW-Baum ist eine Birne, die uns schon zu Ostern mit ihrer ersten Blüte ein schönes und hoffnungsvolles Zeichen schenkt.

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Besuch auf dem Campus

Stipendiatinnen

Maraike J.B. Bangun, Carola Schierz, Yifan Lu, Niza Joy Santiago

 

Drei Frauen, Stipendiatinnen der Missionsakademie Hamburg, promo-vieren zurzeit in Hamburg, lernten zwischen 2018 und 2019 Deutsch im ÖSW, waren am 4. März zu Besuch in Bochum und begleiteten die neue Stipendiatin. Hier ein paar Informa-tionen zu ihren Forschungsarbeiten.

 

In der Arbeit von Niza Joy Santiago geht es um die Rolle, den Beitrag und die Identität von Frauen in der philippinischen Baptistenkirche. Sie sagt:

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A2 Stadtspaziergang

Glocke

Am Dienstag, dem 9. November, hat der A2-Kurs mit Frau Ringleb einen Stadtspaziergang gemacht und viele Orte besucht. Zuerst sind wir vom ÖSW mit der U-Bahn in die Stadt gefahren. Dann sind wir durch den Kortum-Park spaziert und haben über Carl Kortum, die Fiege-Familie und die Brauerei gesprochen. Danach haben wir die Propsteikirche besucht und das Kuhhirtendenkmal gesehen. Als nächstes haben wir in einem kleinen Cafe einen Kaffee getrunken. Das war super, weil wir viel ge-sprochen haben. Dann sind wir in die Stadtbibliothek gegangen und haben uns über viele Sachen in der Stadt informiert. Zum Schluss haben wir auf dem Rathausplatz neben der Glocke die Tour beendet und viele Fotos gemacht. Für mich war die Tour sehr schön und interessant, ich hatte viel Spaß mit meinen Kurs-Freunden und meiner Lehrerin.

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