Internationaler Gottesdienst zum Reformationsfest             

Der "Heilige Geist als Übersetzungsmaschine" - davon träumt vielleicht der ein oder andere Studierende, wenn er vor seinen Hausaufgaben oder gar in einer Prüfung sitzt. Davon gesprochen hat Polisi Kivava aus Tansania (Leiter der Sektion Afrika bei der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal) in seiner  Predigt, die er im voll besetzten Thomaszentrum halten konnte. Da hörte ihm eine bunte Mischung von Menschen zu, die teilweise das Thomaszentrum schon gut kannten oder aber zum ersten Mal in diesem Raum oder auch zum ersten Mal in einem evangelischen Gottesdienst saßen. Mit der Evangelischen Kirchengemeinde Querenburg zusammen feierte das ÖSW diesen internationalen Gottesdienst nun zum wiederholten Male. Und wieder erlebte die Gemeinde die Vielfalt hautnah - Pastoren aus Papua-Neuguinea, Rwanda, Samoa, Republik Kongo, Südkorea und Deutschland gestalteten zusammen mit anderen Studierenden und ihren Familien den Gottesdienst, brachten Lieder und Rituale aus ihrer Gottesdienstpraxis mit und erlebten unsere.

Bochumer Bündnis Bewahrung der Schöpfung

Birnbaum in Blüte am Ökumenischen Studienwerk

Das ÖSW macht mit als Partner des Bündnisses.

Alle Partner haben einen Obstbaum erhalten. Er ist ein Zeichen und kann mit seinen Blüten einen kleinen Beitrag leisten. Unser ÖSW-Baum ist eine Birne, die uns schon zu Ostern mit ihrer ersten Blüte ein schönes und hoffnungsvolles Zeichen schenkt.

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Besuch auf dem Campus

Stipendiatinnen

Maraike J.B. Bangun, Carola Schierz, Yifan Lu, Niza Joy Santiago

 

Drei Frauen, Stipendiatinnen der Missionsakademie Hamburg, promo-vieren zurzeit in Hamburg, lernten zwischen 2018 und 2019 Deutsch im ÖSW, waren am 4. März zu Besuch in Bochum und begleiteten die neue Stipendiatin. Hier ein paar Informa-tionen zu ihren Forschungsarbeiten.

 

In der Arbeit von Niza Joy Santiago geht es um die Rolle, den Beitrag und die Identität von Frauen in der philippinischen Baptistenkirche. Sie sagt:

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A2 Stadtspaziergang

Glocke

Am Dienstag, dem 9. November, hat der A2-Kurs mit Frau Ringleb einen Stadtspaziergang gemacht und viele Orte besucht. Zuerst sind wir vom ÖSW mit der U-Bahn in die Stadt gefahren. Dann sind wir durch den Kortum-Park spaziert und haben über Carl Kortum, die Fiege-Familie und die Brauerei gesprochen. Danach haben wir die Propsteikirche besucht und das Kuhhirtendenkmal gesehen. Als nächstes haben wir in einem kleinen Cafe einen Kaffee getrunken. Das war super, weil wir viel ge-sprochen haben. Dann sind wir in die Stadtbibliothek gegangen und haben uns über viele Sachen in der Stadt informiert. Zum Schluss haben wir auf dem Rathausplatz neben der Glocke die Tour beendet und viele Fotos gemacht. Für mich war die Tour sehr schön und interessant, ich hatte viel Spaß mit meinen Kurs-Freunden und meiner Lehrerin.

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