Zu kalt? Ach was! Wir vom Kurs G1 mit Frau Schierz und Frau Ringleb hatten die richtige Kleidung und die richtige Motivation, und so haben wir die Bochumer Innenstadt erkundet. Wenn Ihr wissen wollt, warum hier alles "Kortum" heißt - fragt uns! Wir kennen jetzt nicht nur das Grab des berühmtesten "Sohns der Stadt", sondern auch zwei alte Kirchen. Wir haben eine heiße Schokolade im ältesten Haus Bochums getrunken, im Brauhaus Rietkötter, und treffen uns jetzt immer beim "Kuhhirten". Und wir wissen, dass Kunst und Stahl die Stadt zusammen halten: Von der Richard-Serra-Skulptur am Bahnhof über das Denkmal am Boulevard bis zur großen Glocke vor dem Rathaus, die schon einmal in Paris war: Eine Achse - Stahl und Kunst. "Schön warm", hat Bruce unter der Glocke gesagt. Ja, wenn wir alle dicht zusammen unter der Rathausglocke stehen, dann ist es schön warm. Auch im Winter, auch hier in Bochum.

P.S. Ihr wisst nicht, welche Überraschung im Bochumer Rathaus wartet? Fragt uns - da kann man in den Himmel reisen und zurück.

ÖSW und MÖWe

Christinnen und Christen aus aller Welt machen sich Gedanken über Pfingsten

Heiliger Geist –
Vielfalt verbindet

Gespräche, Anregungen, Musik und gemeinsames Essen

Es laden herzlich ein:

Studierende des Ökumenischen Studienwerkes +

Fachausschuss Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung

Wann: Mittwoch, den 13. Juni 2018 um 18 Uhr

Wo: Mensa des ÖSW, Girondelle 80

Bergbaumuseum in Bochum

 "Glück auf!" - Mit diesem bekannten Bergmannsgruß hieß uns der Museumsführer zu Beginn unserer Exkursion willkommen und führte uns in die Welt des Steinkohlebergbaus. Auf unserem Weg "unter Tage" erlebten wir zunächst eine eindrucksvolle Fahrt mit dem weltweit ersten Seilfahrtsimulator. Das tatsächlich "nur" 20 Meter tief gelegene Anschauungsbergwerk bildete den Schwerpunkt unserer Führung, in der wir den zunehmenden Modernisierungsprozess der zum Einsatz kommenden Maschinen kennengelernt haben.

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Istanbul

Über 40 Studierende des ÖSW erlebten am 15.03.2018 den faszinierenden Liederabend Istanbul von  Selen Kara im Bochumer Schauspielhaus.