Am Mittwoch, dem 1. September 2009 besuchten wir, die Studierenden des Kurses C und Frau Twittmann, die Deutsche Arbeitsschutzausstellung (DASA) in Dortmund-Dorstfeld. Da wir uns zur Zeit mit Medien in unserem Deutschkurs beschäftigen und besonders mit Druckverfahren, wollten wir in der DASA verstehen, wie seit Jahrhunderten bis heute gedruckt wird. Dort wurde uns freundlich erklärt, wie verschiedene Druckmaschinen und verschiedene Druckverfahren funktionieren. Wir durften nicht nur die in Betrieb gesetzten Maschinen beobachten, sondern sie auch selbst in Betrieb nehmen.

Außer der Druckabteilung findet man auch eine Textilabteilung, eine Transportabteilung und eine Flugzeugkontrollhalle. Wer hat schon mal einen Laptop, der so groß wie eine Wand ist, gesehen oder sogar damit gearbeitet? Oder wer weiß wie Eisen geschmolzen wird? Diese Fragen und viele andere werden in der DASA beantwortet. Abgesehen davon haben wir zusammen einen schönen Nachmittag verbracht, in dem wir viele Fotos aufgenommen haben.

Schließlich würden wir einfach jeder und jedem, die der der ein spannendes, unvergessliches Erlebnis haben möchten, empfehlen, die DASA zu besuchen und sogar ohne Sorge, weil der Eintritt nur 1 Euro kostet (als Schulklasse, sonst 2 Euro) und man dort bis 17.00 Uhr bleiben kann.

Meriem Boubdir, Mohammed Azzammouri

Nachdruck aus den Kollegseiten

Sommerfest im ÖSW

Plakat Web4

ÖSW und MÖWe

Christinnen und Christen aus aller Welt machen sich Gedanken über Pfingsten

Heiliger Geist –
Vielfalt verbindet

Gespräche, Anregungen, Musik und gemeinsames Essen

Es laden herzlich ein:

Studierende des Ökumenischen Studienwerkes +

Fachausschuss Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung

Wann: Mittwoch, den 13. Juni 2018 um 18 Uhr

Wo: Mensa des ÖSW, Girondelle 80

Bergbaumuseum in Bochum

 "Glück auf!" - Mit diesem bekannten Bergmannsgruß hieß uns der Museumsführer zu Beginn unserer Exkursion willkommen und führte uns in die Welt des Steinkohlebergbaus. Auf unserem Weg "unter Tage" erlebten wir zunächst eine eindrucksvolle Fahrt mit dem weltweit ersten Seilfahrtsimulator. Das tatsächlich "nur" 20 Meter tief gelegene Anschauungsbergwerk bildete den Schwerpunkt unserer Führung, in der wir den zunehmenden Modernisierungsprozess der zum Einsatz kommenden Maschinen kennengelernt haben.

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