Zu ihrer Überraschung und im Gegensatz zu den Texten in unserem Buch erklärte Ann-Kathrin, die uns sehr engagiert durch die Ausstellung führte, dass wir 6, einige vielleicht auch 7,Sinne hätten. Allgemein werde nämlich der Gleichgewichtssinn vergessen.

Besonders interessant war auch für unsere Gruppe der Bereich „Hören“, wo man u. a. Schall sichtbar machen konnte. An der Station „Chladnische Klangfiguren“ z. B. kann man
mit Hilfe eines Geigenbogens Metallplatten anstreichen - und der aufliegende Quarzsand beginnt zu tanzen. Zur Überraschung aller kamen dabei immer symmetrische Figuren heraus.
Oder der riesengroße Gong, der uns zu einer kurzen Meditation einlud und die Schwingungen auch spürbar machte.
Alles in allem war diese Exkursion eine schöne Ergänzung und Abwechslung zu unserem Unterricht.

Aktuelle Berichte

Tönende Äpfel und ein Swimming-Pool als Archiv: Exkursion ins Kunstmuseum Bochum

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Jedes Jahr findet sich zwei bis drei Wochen vor dem Sommerfest eine Gruppe aus Studierenden zusammen, die sich gerne künstlerisch ausdrücken. Begleitet von drei Lehrerinnen des Studienkollegs wird eine neue Ausstellung für das Foyer erarbeitet. Vieles bringen die Studierenden schon mit, manches entsteht erst in dieser Konstellation. Dieses Jahr haben wir zum Auftakt unserer gemeinsamen Arbeit, zum Einstimmen und Kennenlernen einen Nachmittag im Kunstmuseum Bochum verbracht. 

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