Zu ihrer Überraschung und im Gegensatz zu den Texten in unserem Buch erklärte Ann-Kathrin, die uns sehr engagiert durch die Ausstellung führte, dass wir 6, einige vielleicht auch 7,Sinne hätten. Allgemein werde nämlich der Gleichgewichtssinn vergessen.

Besonders interessant war auch für unsere Gruppe der Bereich „Hören“, wo man u. a. Schall sichtbar machen konnte. An der Station „Chladnische Klangfiguren“ z. B. kann man
mit Hilfe eines Geigenbogens Metallplatten anstreichen - und der aufliegende Quarzsand beginnt zu tanzen. Zur Überraschung aller kamen dabei immer symmetrische Figuren heraus.
Oder der riesengroße Gong, der uns zu einer kurzen Meditation einlud und die Schwingungen auch spürbar machte.
Alles in allem war diese Exkursion eine schöne Ergänzung und Abwechslung zu unserem Unterricht.

ÖSW und MÖWe

Christinnen und Christen aus aller Welt machen sich Gedanken über Pfingsten

Heiliger Geist –
Vielfalt verbindet

Gespräche, Anregungen, Musik und gemeinsames Essen

Es laden herzlich ein:

Studierende des Ökumenischen Studienwerkes +

Fachausschuss Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung

Wann: Mittwoch, den 13. Juni 2018 um 18 Uhr

Wo: Mensa des ÖSW, Girondelle 80

Bergbaumuseum in Bochum

 "Glück auf!" - Mit diesem bekannten Bergmannsgruß hieß uns der Museumsführer zu Beginn unserer Exkursion willkommen und führte uns in die Welt des Steinkohlebergbaus. Auf unserem Weg "unter Tage" erlebten wir zunächst eine eindrucksvolle Fahrt mit dem weltweit ersten Seilfahrtsimulator. Das tatsächlich "nur" 20 Meter tief gelegene Anschauungsbergwerk bildete den Schwerpunkt unserer Führung, in der wir den zunehmenden Modernisierungsprozess der zum Einsatz kommenden Maschinen kennengelernt haben.

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Istanbul

Über 40 Studierende des ÖSW erlebten am 15.03.2018 den faszinierenden Liederabend Istanbul von  Selen Kara im Bochumer Schauspielhaus.