Es gab viele Bezugspunkte zu den Unterrichtsthemen "Naturkatastrophen, Klimawandel und Arbeitswelt", so dass auch im weiteren Unterricht auf die erworbenen Kenntnisse zurückgegriffen werden konnte. Besonders interessant waren die interaktiven Stationen der Ausstellung. So gab es die Möglichkeit, sich in ein sich überschlagendes Auto oder in eine Wohnung zu setzen, die gerade von einem Erdbeben erschüttert wird. Einige konnten sich auch nach einem Schiffsunglück in eine Rettungsinsel begeben. Nach der Führung durch die Sonderausstellung blieb noch Zeit, die Dauerausstellung zu besuchen, die ebenfalls Themen aufgreift, die in der nächsten Kursstufe behandelt werden.

 

Stadtspaziergang

Der A2-Kurs besuchte die Innenstadt von Bochum und bekam auf der Tour viele interessante Informationen. Aber am interessantesten waren diese vier Stationen: das Kortum-Grab, das Terminal, der Kuh-Hirte und das "Café zur Altstadt". Warum? Weil nicht nur die Lehrerinnen informierten, sondern drei Studierende als Stadtführer agierten und über berühmte Persönlichkeiten, Kunstobjekte und die Stadtgeschichte einiges erzählen konnten. Und als Krönung der Tour: ein leckerer Kuchen und ein heißes Getränk zum Aufwärmen!

Zeche Zollverein

Der B1 Kurs unterwegsAuch in diesem Quintal machte sich der B1 Kurs auf, um mehr über die Industriegeschichte des Ruhrgebiets zu erfahren. Unser Ziel war diesmal die Zeche Zollverein in Essen, die heute zusammen mit der Kokerei zum UNESCO-Welterbe gehört.
Bei der Führung „Über Kohle und Kumpel“ erhielten die Studierenden einen Einblick in den Produktionsablauf der einst leistungsstärksten Steinkohlenzeche der Welt. Der Weg der Kohle von der Schachthalle bis zur Kohlenwäsche und die damaligen Arbeits-bedingungen der Bergleute bildeten die thematischen Schwerpunkte unserer Führung.

Weiterlesen...

Sommerfest im ÖSW

Plakat Web4

Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen Ok