konnte ich mir nicht vorstellen, wie die ganze Infrastruktur der Zeche funktionierte, weil sie wie aus einer sehr fernen Zeit aussieht. Ich fand es sehr interessant, wie man den Bau des gesamten Gebäudes geplant hat, um die höchste Effizienz der Fabrik zu erreichen. Deshalb konnte man viele Tonnen Kohle pro Tag abbauen. Außerdem fand ich die Unterschiede zwischen dem frühen Bergbau und späteren Jahren interessant, besonders die Ausrüstung, mit der die Bergleute in die Zeche abgestiegen sind. Früher haben sie nur ihre Alltagskleidung getragen und manchmal arbeiteten sie ohne Schuhe, später hatten sie spezielle Kleidung und Ausrüstung, um besser und schneller zu arbeiten. Das alles hat der Tourleiter uns bei der Führung erklärt.
Kurz gesagt, ich denke, dass diese Exkursion sehr wichtig war, weil der Bergbau und die Zechen Teil der Geschichte Deutschlands sind, deshalb ist es mir wichtig, über dieses Thema etwas zu lernen.
Fernanda Cruz Dominguez (B1)

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Tönende Äpfel und ein Swimming-Pool als Archiv: Exkursion ins Kunstmuseum Bochum

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Jedes Jahr findet sich zwei bis drei Wochen vor dem Sommerfest eine Gruppe aus Studierenden zusammen, die sich gerne künstlerisch ausdrücken. Begleitet von drei Lehrerinnen des Studienkollegs wird eine neue Ausstellung für das Foyer erarbeitet. Vieles bringen die Studierenden schon mit, manches entsteht erst in dieser Konstellation. Dieses Jahr haben wir zum Auftakt unserer gemeinsamen Arbeit, zum Einstimmen und Kennenlernen einen Nachmittag im Kunstmuseum Bochum verbracht. 

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