Eine weitere Quelle der Begeisterung war die wunderschöne Winterlandschaft, die sich auf den Höhenzügen des Sauerlandes panoramaartig auftat. Ja, auch das ist NRW! So hatte schon dieser Umweg im doppelten Sinne einen horizonterweiternden Effekt.
Im Mathematikum selbst waren der Entdeckerlust keine Grenzen gesetzt. Die Studierenden haben es sichtlich genossen, mathematische und physikalische Phänomene mit allen Sinnen zu erfahren und deren Zusammenhänge in kleinen Grüppchen detektivisch aufzuspüren: Wie schafft man es, sich selbst in eine fragile Seifenblasenhaut zu hüllen? Ist es wirklich möglich, das geheimnisvolle ? schreitend zu ermitteln? Und inwiefern nutzt die Kunst den Goldenen Schnitt? Das und viele weitere wissenschaftliche Phänomene konnten spielerisch in Form von interaktiven Experimenten erfahren werden.
Den Abschluss unseres Aufenthaltes in der beschaulichen hessischen Studentenstadt bildete ein Spaziergang über den Weihnachtsmarkt, der sich thematisch wunderbar in unsere Berg- und Talfahrt durchs bereifte Sauerland einreihte.
So kurz nach, bzw. kurz vor den Prüfungen war die Exkursion für die Studierenden eine willkommene Abwechslung im straff gestrickten Kollegsalltag. Zurück in Bochum interessierte dann auch nur eines: wo fahren wir als nächstes hin?

 

Aktuelle Berichte

Sommerfest 26 im Thomaszentrum

Sommerfest 2026

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Plakat 2026

Durch Bochum im Schnee

Durch Bochum im Schnee

Wir A2-Kurs-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer machten am 19.02.2026 einen Ausflug in die Bochumer Innenstadt. Es war sehr kalt und es schneite. Zuerst fuhren wir von der Schule zum Hauptbahnhof. Wir hörten Informationen über die Architektur des Hauptbahnhofs. Dann besichtigten wir ein Kunstwerk von Richard Serra, das 180.000 € kostete. Danach sahen wir Denkmäler, z.B. den Kuhhirten, die trauernde Mutter und Stolpersteine. Wir besuchten auch die Pauluskirche. Die Kirche ist alt und schön. Anschließend besuch-ten wir das Rathaus und probierten den Paternoster aus. Zum Schluss gingen wir ins Altstadt-Café und tranken Kaffee, aßen ein großes Stück Kuchen und unterhielten uns. Der Stadtspaaziergang hat Spaß gemacht und war informativ.

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