Die Wahl für die Exkursion des Sprachkurses B1 fiel im 2. Quintal auf die Zeche Zollverein. Als Wahrzeichen für unsere Region war sie den Studierenden schon bekannt, nun konnten sie sich vor Ort von der Größe dieses Industriedenkmals beeindrucken lassen. Da wir uns im Unterricht mit der Geschichte des Ruhrgebiets beschäftigt hatten, gab es viele Momente des Wiedererkennens und der Erinnerung, aber auch viel Neues. Das Museum ist umfassend: Neben der aktuellen Situation im Ruhrgebiet, die den Schwerpunkt bildet, wird auch die Zeit vor der Industrialisierung und die Industrialisierung selbst thematisiert. So wurde deutlich, dass der aktuelle Strukturwandel nicht der erste im Revier und sogar weniger gravierend als der vorherige ist. Die Führung hat den Studierenden nicht nur wegen der interessanten Informationen, sondern vor allem wegen der Persönlichkeit unserer Museumsführerin gefallen, die ein wunderbares Beispiel für die Mentalität des hiesigen Menschenschlags war. Der eine oder andere Studierende wurde so motiviert, sich weiter mit der Region zu beschäftigen und weitere interessante Stätten zu besuchen.

Aktuelle Berichte

Tönende Äpfel und ein Swimming-Pool als Archiv: Exkursion ins Kunstmuseum Bochum

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Jedes Jahr findet sich zwei bis drei Wochen vor dem Sommerfest eine Gruppe aus Studierenden zusammen, die sich gerne künstlerisch ausdrücken. Begleitet von drei Lehrerinnen des Studienkollegs wird eine neue Ausstellung für das Foyer erarbeitet. Vieles bringen die Studierenden schon mit, manches entsteht erst in dieser Konstellation. Dieses Jahr haben wir zum Auftakt unserer gemeinsamen Arbeit, zum Einstimmen und Kennenlernen einen Nachmittag im Kunstmuseum Bochum verbracht. 

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Sommerfest 26 im Thomaszentrum

Sommerfest 2026

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