So begrüßte unser Sprachkurs B1 am 13. Juni die Mitarbeiter des Bergbau-Museums in Bochum. Um die Zeit bis zur Einfahrt ins Anschauungsbergwerk zu nutzen, sahen wir uns zuerst die Ausstellung zum Abbau von Kohle und anderen Bodenschätzen im historischen Wandel an.  Dann ging´s mit dem Fahrstuhl 20 Meter tief auf die 2,5 km lange Strecke, auf der die realen Arbeitsbedingungen "unter Tage" dargestellt sind. Die Studenten nutzten die Chance, auch mal "schweres Gerät" auszuprobieren und hörten konzentriert den Ausführungen unseres Guides zu. Nach der Fahrt auf den Förderturm, wo sich eine gute Aussicht auf die Stadt und gute Möglichkeiten zum Fotografieren boten, erweiterten einige von uns im Museumsrestaurant ihre Kenntnisse über die lokale Kultur mit dem Tagesgericht: "Königsberger Klopse".

Sommerfest im ÖSW

Plakat Web4

ÖSW und MÖWe

Christinnen und Christen aus aller Welt machen sich Gedanken über Pfingsten

Heiliger Geist –
Vielfalt verbindet

Gespräche, Anregungen, Musik und gemeinsames Essen

Es laden herzlich ein:

Studierende des Ökumenischen Studienwerkes +

Fachausschuss Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung

Wann: Mittwoch, den 13. Juni 2018 um 18 Uhr

Wo: Mensa des ÖSW, Girondelle 80

Bergbaumuseum in Bochum

 "Glück auf!" - Mit diesem bekannten Bergmannsgruß hieß uns der Museumsführer zu Beginn unserer Exkursion willkommen und führte uns in die Welt des Steinkohlebergbaus. Auf unserem Weg "unter Tage" erlebten wir zunächst eine eindrucksvolle Fahrt mit dem weltweit ersten Seilfahrtsimulator. Das tatsächlich "nur" 20 Meter tief gelegene Anschauungsbergwerk bildete den Schwerpunkt unserer Führung, in der wir den zunehmenden Modernisierungsprozess der zum Einsatz kommenden Maschinen kennengelernt haben.

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