Internationaler Gottesdienst zum Reformationsfest             

Der "Heilige Geist als Übersetzungsmaschine" - davon träumt vielleicht der ein oder andere Studierende, wenn er vor seinen Hausaufgaben oder gar in einer Prüfung sitzt. Davon gesprochen hat Polisi Kivava aus Tansania (Leiter der Sektion Afrika bei der Vereinten Evangelischen Mission in Wuppertal) in seiner  Predigt, die er im voll besetzten Thomaszentrum halten konnte. Da hörte ihm eine bunte Mischung von Menschen zu, die teilweise das Thomaszentrum schon gut kannten oder aber zum ersten Mal in diesem Raum oder auch zum ersten Mal in einem evangelischen Gottesdienst saßen. Mit der Evangelischen Kirchengemeinde Querenburg zusammen feierte das ÖSW diesen internationalen Gottesdienst nun zum wiederholten Male. Und wieder erlebte die Gemeinde die Vielfalt hautnah - Pastoren aus Papua-Neuguinea, Rwanda, Samoa, Republik Kongo, Südkorea und Deutschland gestalteten zusammen mit anderen Studierenden und ihren Familien den Gottesdienst, brachten Lieder und Rituale aus ihrer Gottesdienstpraxis mit und erlebten unsere.

Stadtspaziergang

Der A2-Kurs besuchte die Innenstadt von Bochum und bekam auf der Tour viele interessante Informationen. Aber am interessantesten waren diese vier Stationen: das Kortum-Grab, das Terminal, der Kuh-Hirte und das "Café zur Altstadt". Warum? Weil nicht nur die Lehrerinnen informierten, sondern drei Studierende als Stadtführer agierten und über berühmte Persönlichkeiten, Kunstobjekte und die Stadtgeschichte einiges erzählen konnten. Und als Krönung der Tour: ein leckerer Kuchen und ein heißes Getränk zum Aufwärmen!

Zeche Zollverein

Der B1 Kurs unterwegsAuch in diesem Quintal machte sich der B1 Kurs auf, um mehr über die Industriegeschichte des Ruhrgebiets zu erfahren. Unser Ziel war diesmal die Zeche Zollverein in Essen, die heute zusammen mit der Kokerei zum UNESCO-Welterbe gehört.
Bei der Führung „Über Kohle und Kumpel“ erhielten die Studierenden einen Einblick in den Produktionsablauf der einst leistungsstärksten Steinkohlenzeche der Welt. Der Weg der Kohle von der Schachthalle bis zur Kohlenwäsche und die damaligen Arbeits-bedingungen der Bergleute bildeten die thematischen Schwerpunkte unserer Führung.

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Sommerfest im ÖSW

Plakat Web4

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