Im Opelwerk Bochum konnten die Kurse A und B, ausgerüstet mit einer Schutzbrille, die Prozesse der Autoproduktion kennen lernen. Sie wurden durch das Presswerk geführt, vorbei an großen, teuren Pressen, erlebten den zahlreichen Einsatz von Robotern in der Autoproduktion, aber auch die konzentrierte Arbeit der Opel-Arbeiter. Sie bekamen einen Einblick in die verschiedenen Arbeitsabläufe bis hin zur sogenannten "Hochzeit". Das ist die Phase in der Produktion, in der der Motor ins Auto eingebaut wird. Zuletzt erfuhren sie, dass erst mit der letzten Probefahrt das neue Auto dann "geboren" ist.

Stadtspaziergang

Der A2-Kurs besuchte die Innenstadt von Bochum und bekam auf der Tour viele interessante Informationen. Aber am interessantesten waren diese vier Stationen: das Kortum-Grab, das Terminal, der Kuh-Hirte und das "Café zur Altstadt". Warum? Weil nicht nur die Lehrerinnen informierten, sondern drei Studierende als Stadtführer agierten und über berühmte Persönlichkeiten, Kunstobjekte und die Stadtgeschichte einiges erzählen konnten. Und als Krönung der Tour: ein leckerer Kuchen und ein heißes Getränk zum Aufwärmen!

Zeche Zollverein

Der B1 Kurs unterwegsAuch in diesem Quintal machte sich der B1 Kurs auf, um mehr über die Industriegeschichte des Ruhrgebiets zu erfahren. Unser Ziel war diesmal die Zeche Zollverein in Essen, die heute zusammen mit der Kokerei zum UNESCO-Welterbe gehört.
Bei der Führung „Über Kohle und Kumpel“ erhielten die Studierenden einen Einblick in den Produktionsablauf der einst leistungsstärksten Steinkohlenzeche der Welt. Der Weg der Kohle von der Schachthalle bis zur Kohlenwäsche und die damaligen Arbeits-bedingungen der Bergleute bildeten die thematischen Schwerpunkte unserer Führung.

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Sommerfest im ÖSW

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